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Offener Brief an den Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Hauke Heekeren

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  Offener Brief an den Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Hauke Heekeren:  https://drive.google.com/file/d/1PzdBXFl0Ojx3u-B4jxEHwC1LsF6TOHM7/view?usp=sharing (Text als Pdf-Datei)

Audiomitschnitt der Veranstaltung „Israel seit dem 7. Oktober — ein Blick von innen“ mit Oliver Vrankovic vom 15. April 2024

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  Audiomitschnitt der Veranstaltung „Israel seit dem 7. Oktober — ein Blick von innen“ mit Oliver Vrankovic mit Eingangsstatement der Hamburger Initiative gegen Antisemitismus anlässlich der kurzfristigen Raumabsage durch das Plenum der Roten Flora Uebel & Gefährlich, Hamburg 15. April 2024

Podiumsdiskussion: Judenhass goes Underground (Montag, 3. Juni 2024, 19:00h, Uebel & Gefährlich)

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  Judenhass goes Underground Ein Podiumsgespräch über Antisemitismus in progressiven Subkulturen  Montag, 3. Juni 2024, 19:00h (Einlass: 18:30h), Uebel & Gefährlich Hamburg Niemand will Antisemit*in sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass goes Underground – ob Rap gegen Rothschild, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat, will nahezu jedes Anliegen kapern, von Klassenkampf bis Klimagerech- tigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf, bei Pride-Demos, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll.  Auch in Hamburg müssen diese Debatten geführt werden: Kampnagel lädt eine Antisemitin als Keynotespeakerin ein, die besten Plätze vor der Bühne von FFF Großdemonstrationen werden von stalinistischen Israelhasser*innen gekape...

Veranstaltungsankündigung: Konstellationen nach dem 7. Oktober: die Persistenz des Antizionismus, der Ruf nach 'Frieden', Israels Verteidigung und die deutsche Nahostpolitik (Freitag, 24. Mai, 18.30 Uhr, Uni Hamburg)

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Konstellationen nach dem 7. Oktober: die Persistenz des Antizionismus, der Ruf nach 'Frieden', Israels Verteidigung und die deutsche Nahostpolitik Freitag, 24. Mai, 18.30 Uhr, Hörsaal ESA A (Edmund-Siemers-Allee 1), Universität Hamburg Der antisemitische und misogyne Blutrausch des 7. Oktober wurde durch die islamistische Hamas und Teile der palästinensischen Zivilbevölkerung ausgeübt. Ermöglicht wurde das Massaker durch Waffenlieferungen des iranischen Mullah-Regimes, was ohne eine jahrzehntelang fehlgeleitete Nahostpolitik des Westens nicht denkbar gewesen wäre. Seit der islamischen Revolution wird der Iran insbesondere durch die deutsche Außenpolitik hofiert und seit Jahrzehnten seine stetige Aufrüstung der Hamas wie auch anderer antisemitischer Terrormilizen ignoriert. Unterdessen reicht die Reaktion der akademischen Linken auf das Pogrom vom 7. Oktober, dem mörderischsten Massaker an Jüdinnen und Juden nach der Shoa, von Ignoranz bis zu Akklamation. Nicht einmal die von de...

Flugblatt: Gegen jeden Antisemitismus!

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Statement zur Veranstaltung mit Oliver Vrankovic

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  Statement zur Veranstaltung mit  Oliver Vrankovic   Im September hab' ich vor der Roten Flora noch Klavier gespielt Siebentausend Antifas machen ein'n auf Wir-Gefühl Trän'n fließen bei dem Lied „Mein Vater wird gesucht“ Und ein'n Monat später waren alle seltsam ruhig (Antilopen Gang, Oktober in Europa)   Am vergangenen Mittwoch, fünf Tage vor der geplanten Veranstaltung mit Oliver Vrankovic, hat uns das Flora-Plenum unerwartet die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten entzogen. Wie die Flora in ihrem Statement begründete, ging es hierbei um Postings des Referenten, die von Seiten der Flora als „menschenverachtend“ eingestuft wurden, was allerdings inhaltlich nicht weiter ausgeführt wurde.     Mit dieser Entscheidung verhindern die vertretenen Flora-Gruppen jeglichen Diskurs. Sie formulieren keine genuine Kritik, sondern beschränken sich darauf, reflexhaft auf (by the way: gelöschte) Bilder zu reagieren. Einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Referenten...

Achtung Verlegung der Veranstaltung: „Israel seit dem 7. Oktober — ein Blick von innen“ ins Uebel & Gefährlich

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Achtung Verlegung:  Die Veranstaltung „Israel seit dem 7. Oktober — ein Blick von innen“ mit Oliver Vrankovic findet nicht in der Roten Flora statt, sondern im: Uebel & Gefährlich (Feldstraße 66, Hamburg) Montag 15. April, Einlass 19.30 Uhr,  Beginn 20.00 Uhr Eintritt gegen Spende Das Massaker vom 7. Oktober 2023 hat Israel als materiellen Schutzraum für Jüdinnen und Juden nachhaltig erschüttert. Die Bewohner*innen Israels sind mit den Auswirkungen des Angriffs alltäglich konfrontiert und die näheren Zukunftsaussichten angesichts der Bedrohung von allen Seiten düster. Die brutale Zäsur erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem sich die verschiedenen Lager des innerisraelischen Kulturkampfs so unversöhnlich gegenüberstanden wie selten zuvor, und verpflichtete die Bevölkerung in den darauffolgenden Monaten zum geschlossenen Zusammenhalt.  Oliver Vrankovic wird in seinem Vortrag darlegen, wie sich der 7. Oktober und die ungewisse Zukunft auf die israelische Psyche niedergeschl...